vorne: Laura Lokowandt, Karen Jensen, Rebekka Schupp, Gianna Rapp, Leonie Enders; hinten: Tal Krause und Peter HoltermüllerAbiturpreisträger 2014

E.I.-Abi ist Spitze - In 2014 sieben mal 1,0

Das Abitur ist das Ziel des Gymnasiums. Eltern entscheiden sich unter anderem deshalb für unsere Schule, weil sie sich wünschen, dass ihre Kinder zu verantwortungsbewussten jungen Erwachsenen heranreifen und ihre Schulzeit mit einem erfolgreich bestandenen Abitur abschließen.

Mit einem Schnitt von 2,2 dürfte das E.I., wie auch in den vergangenen Jahren, wieder deutlich über dem Landesschnitt und in der Spitzengruppe der Heidelberger Gymnasien liegen.

Jahr Landesschnitt E.I.-Schnitt

2013 2,4 2,2
2012 2,4 2,1
2011 2,4 2,3
2010 2,4 2,2
2009 2,3 2,1
2008 2,3 2,2
2007 2,3 2,2
2006 2,3 2,2

Jahr für Jahr erarbeiten sich am E.I. die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern dank überdurchschnittlicher Leistungen eine glänzende Ausgangsposition für ihren beruflichen Werdegang.
Darüber hinaus freuen wir uns in diesem Jahr nicht nur über einen beeindruckenden Abi-Schnitt, sondern auch über eine ganze Reihe hervorragender Einzelleistungen. Ganz besonders dürfen wir unseren Jahrgangsbesten mit der Traumnote 1,0 gratulieren, mit sieben Kandidaten ein neuer Rekord für das E.I.: Leonie Enders, Peter Holtermüller, Karen Jensen, Tal Krause, Laura Lokowandt, Gianna Rapp und Rebekka Schupp. Ganze 32 AbiturientInnen haben eine Abschlussnote mit einer 1 vor dem Komma erreicht!
Auch die große Anzahl an Preisträgern für besonderes Engagement im außerunterrichtlichen Bereich (wie SMV, Orchester, Theater und Sport) macht uns als Schule, der die Gemeinschaft ganz besonders am Herzen liegt besonders stolz.
Die beste Nachricht aber muss heißen: Alle haben bestanden. Und daher gratulieren wir unseren diesjährigen Abiturienten sehr herzlich und freuen uns natürlich darüber, sie gut ausgebildet in ihr künftiges Leben zu entlassen.
Ebenso freuen wir uns aber darauf, sie nun im großen Kreise unserer Ehemaligen zu wissen und sie als solche („Old girls and old boys!“) bei künftigen Schulveranstaltungen wie dem Sommerfest und den Theaterveranstaltungen begrüßen zu dürfen und somit zu sehen, wie die große E.I.-Gemeinschaft über die Generationen hinweg weiter wächst.