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Übung macht den Meister.Übung macht den Meister.

Sommerschule 2017

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern der 10. Klassen,

auch in diesem Jahr bieten einzelne Kollegen des E.I. für die zehnten Klassen wieder Tutorien in Deutsch und Mathematik während der Sommerferien an.

Dazu hier die nötigen Informationen:

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Unsere Gäste aus KalifornienUnsere Gäste aus Kalifornien

Herzlich Willkommen, Campolindo Highschool!

Sichtlich "happy" und mittlerweile auch vom Jetlag erholt sind unsere Gäste aus Kalifornien, die gerade 2 Wochen bei uns zu Besuch sind. Sie sind bei E.I. Familien untergebracht (vielen Dank an die netten und großzügigen Gastgeber!) und besuchen und bereichern unseren Unterricht. Außerdem stehen natürlich Ausflüge in die Umgebung auf dem Programm und jede Menge interkulturelle Erfahrungen.

Kathrin Woltering

Erich Rückemann als Faust und Mephisto (Julia Rechsteiner, rechts) samt dreier seiner Helfer (ganz links: Margrethe Jensen; halb links: Hana Abdolmalaki; ganz rechts: Hannah Papp)Erik Rückemann als Faust und Mephisto in weiblicher (Isabel Staatz, links) und männlicher (Julia Rechsteiner, rechts) Form samt zweier ihrer Helfer (links: Margrethe Jensen; rechts: Hannah Papp)

,,Augenblick, verweile doch, du bist so schön!‘‘ – Nachlese zum Oberstufentheater

Nicht nur Faust, sondern auch den Zuschauern und Schauspielern der diesjährigen Aufführungen des Oberstufentheaters mag dieser Satz in den Sinn gekommen sein: Viel zu schnell waren die schönen Abende nämlich vergangen.

In dem Theaterstück, welches Ende Juni auf der Bühne des E.I. aufgeführt wurde, wurde der stille und nachdenkliche Faust (Erik Rückemann) vom Teufel in männlicher (Julia Rechsteiner) und weiblicher Form (Isabel Staatz) auf eine harte Probe gestellt. Denn die beiden schlossen eine Wette mit Gott (Lily Otter) ab, um das Böse auf der Welt zu zeigen.

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Faust Plakat aktuell

Augenblick, verweile doch!

Wonach strebt der Mensch? Welche Bedürfnisse hat er? Und: Wie lässt er sich verführen? Vor ungefähr 250 Jahren beschäftigte sich Johann Wolfgang Goethe mit diesen und vielen weiteren Fragen in seinen ersten Bearbeitungen des Fauststoffes um 1770 im sogenannten Urfaust. Es folgten weitere Fassungen mit Faust. Ein Fragment und Faust I und Faust II. Zu dieser Zeit aber war der Stoff selbst schon fast zweihundert Jahre alt: 1587 erschien das Volksbuch Die tragische Historie vom Doktor Faustus und setzte der Legende um das Leben und Schicksal der Titelfigur einen literarischen Ausgangspunkt. Fünfhundertdreißig Jahre später nun stellten sich die Mitglieder der Mittel- und Oberstufen-AG dieselben zeitlosen Fragen: Was verführt den Menschen zum Guten oder zum Bösen? Welchen Weg schlägt er ein? Was ist er bereit, dafür zu tun? Welches Ziel ist es aus Sicht einer Gruppe von Jugendlichen um den ewig zweifelnden Faust wert, sich dafür mit dem Teufel einzulassen?

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handy01"Oh Gott..."

...bis nächste Woche

Als der K1-Kurs Literatur und Theater Ende Januar als Expertenschar die Inszenierung des Stückes Woyzeck am Heidelberger Theater begleitete und bei einem Besuch eines verantwortlichen Theaterpädagogen die Frage aufkam, was für Jugendliche heutzutage „Druck“ bedeute, unter welchen Erwartungen und sozialen Nöten man stehe, kam schnell die Sprache auf den täglichen – stündlichen – minütlichen Smartphone-Wahnsinn. Wer nicht ständig online ist, wer nicht innerhalb weniger Minuten auf seine Nachrichten in den verschiedenen sogenannten sozialen Netzwerken reagiert, spürt sofort, was sozialer Druck ist.

Also fand sich innerhalb des Kurses nach kurzer gemeinsamer Absprache eine mutige Gruppe, die sich verabredete, das eigene Smartphone für eine Woche abzugeben, einzuschließen, auszuschalten.

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