Die TDKET-Kids mit Trainer Tariku nach der Praesentation ihres ProjektsDie TDKET-Kids mit Trainer Tariku nach der Präsentation ihres Projekts

Von Äthiopien nach Ungarn: „Ein Jahr – ein Land“ im Schuljahr 17/18

Ein Jahr lang wehte die Schulfahne mit der äthiopischen Flagge am Eingangtor des E.I. und erinnerte an das Land, welches uns im Rahmen von „Ein Jahr – ein Land“ durch das Schuljahr 16/17 begleitete (siehe hierzu auch: https://www.englisches-institut.de/index.php/schulleben/ein-jahr-ein-land/aethiopien-16-17/was-war-was-wird).

Die TDKET-Kids mit Trainer Tariku beim SommerfestDie TDKET-Kids mit Trainer Tariku beim Sommerfest

Ein besonderer Höhepunkt dabei war die Begegnung mit den äthiopischen TDKET-Kindern und ihrem Trainer Tariku, die im Juli mehrfach zu Gast im E.I. waren. Der beim Sportfest geplante Spendenlauf, welcher sprichwörtlich ins Wasser fiel, wird zu Beginn des neuen Schuljahres nachgeholt. Eine symbolische Übergabe der Spenden erfolgte allerdings bereits bei der Vollversammlung Ende Juli. Hier konnte den äthiopischen Kindern sowie ihrem Trainer bereits ohne die Gelder des Spendenlaufs die sehr beachtliche Summe von 3000 Euro persönlich überreicht werden. Allen, die hierzu in Form von Spenden bei den Weihnachtsmärkten, beim Verkauf von Kuchen, bei weiteren Sammelaktionen sowie am Sommerfest beigetragen haben, sei an dieser Stelle von Herzen gedankt!

Spendenuebergabe Foto A. MuellerSpendenübergabe Foto A. Müller

Im Schuljahr 17/18 wird uns nun Ungarn begleiten. Nach der offiziellen Eröffnung des „ungarischen Jahres“ bei der Vollversammlung ist die Schulgemeinschaft eingeladen, sich in (außer-)unterrichtlichen Projekten und Aktionen mit den vielfältigen Aspekten Ungarns zu beschäftigen. Wer seine Ideen und Impulse hierzu beitragen will, wende sich gerne an Frau Schwind (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Aktuelle Informationen zu „Ein Jahr – ein Land: Ungarn“ finden sie immer auf unserer Homepage unter Schulleben/Ein Jahr - ein Land.

Vera Schwind