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Gegen Rassismus und für Courage

Preisverleihung Schule für Menschenrechte

Preisverleihung

(Foto: A. Boto)

Ausstellung vom 12. bis 22. März

Während der seit 2008 jährlich am E.I. stattfindenden „Woche gegen Rassismus und mit Courage“ haben wir dieses Jahr neben vielem anderem mehrere Aktionen zum Thema „Schulen für Menschenrechte und Vielfalt“ durchgeführt. Die Ergebnisse dieses Projekts wurden zu einer Ausstellung zusammengefasst und sind ab dem 12. März in unserem Schulhaus zu sehen. Mit dieser Ausstellung nehmen wir auch an den „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ des Interkulturellen Zentrums in Heidelberg teil und haben hierfür einen Preis für unsere Projektarbeit gewonnen.
Die Ausstellung, die täglich während der normalen Öffnungszeiten der Schule zu besuchen ist, umfasst folgende Aspekte. 
Zunächst ist im Erdgeschoss eine riesige Weltkarte mit den Herkunftsländern all unserer Schüler*innen zu begutachten, die die Vielfalt an unserer Schule verdeutlicht.

An den Treppengeländern zu den Obergeschossen hängen des Weiteren individuell gestaltete „Spiegel“, die im Kunstunterricht hergestellt wurden. Sie sollen zur Selbstreflektion über den eigenen Umgang mit Rassismus anregen.

Zudem sind an den Treppenaufgängen großformatige Portraits von Menschenrechtskämpfer*innen zu sehen. Sie wurden vom Kunstkurs der K1 gemalt und sollen an den großen Einsatz für die Durchsetzung der Menschenrechte weltweit erinnern.

Im 1. Obergeschoss steht das Herzstück der Ausstellung und unserer „Woche gegen Rassismus und für Courage“: die Darstellung von Menschenrechten durch Fotos, auf denen Schüler*innen der Mittelstufe sehr persönlich versuchen, ihre Vorstellung von den Menschenrechten umzusetzen.

Vor diesen Fotos steht eine Urne mit Briefen, die unsere Schüler*innen im bilingualen Englischunterricht im Rahmen einer Aktion von amnesty international an Menschenrechtskämpfer in unterschiedlichen Ländern geschrieben haben. 
All diese Aktionen sollen zeigen, dass wir als Schule für Courage und gegen Rassismus sind.

Die Ausstellung ist bis zum 22. März zu sehen.

Jade-Sophie Adami, Dietmar Schmid

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Flashmob

Impressionen unserer "Woche gegen Rassismus und für Courage"

(Fotos von Ben Dittrich)

Veranstaltung

Streiflichter

Streiflichter 2019

Es ist wieder so weit!

Am 20. und 21. März 2019 finden in der Turnhalle des E.I. jeweils um 19.30 Uhr die Streiflichter, eine jahrelange Tradition am Englischen Institut, statt. Die Abendveranstaltung, bei der Schüler*innen, Lehrer*innen und auch Eltern gemeinsam wirken, bietet einen Einblick in die Aktivitäten unserer Schule und gibt Schüler*innen und Schülern die Möglichkeit, ihr Talent in vielen verschiedenen Bereichen unter Beweis zu stellen. Das Programm reicht von Liedern, Orchesterbeiträgen, kleinen Theaterstücken, Tanz- und Akrobatikeinlagen über Computerpräsentationen bis hin zu Auftritten unserer Lehrerband. Diese bunte Mischung garantiert Spannung und Freude bis zum letzten Beitrag. Vieles wird von Lehrer*innen und Schüler*innen gemeinsam einstudiert, doch auch in Eigenregie erarbeitete Beiträge sind Teil des Programms.

Auf diese Weise präsentiert sich das E.I. von einer ganz besonderen Seite und freut sich auf Ihr Kommen!

Vortrag

Ärzte ohne Grenzen

Dr. Villalobos bei seinem Vortrag vor der K2

 

"Ärzte ohne Grenzen" am E.I.

Einen sehr eindrücklichen Vortrag über seine Tätigkeit für „Ärzte ohne Grenzen“ in der demokratischen Republik Kongo hielt Dr. Matthias Villalobos für die vierstündigen Geographie- und Gemeinschaftskundekurse der K2 am E.I.  

Dr. Villalobos, der auf Einladung von Frau Eggert-Neben ans E.I. gekommen war, war im Jahr 2010 acht Monate lang im Kongo tätig, er arbeitete in Baraka in der Provinz Süd-Kivu am Tanganjika-See. Bei einem späteren Einsatz arbeitete er im Südsudan 

Die Region Süd-Kivu ist einerseits geprägt von ihrer landschaftlichen Schönheit und dem Reichtum der Natur, andererseits von allgegenwärtiger Armut und dem seit Jahren andauernden Bürgerkrieg. „Ärzte ohne Grenzen“ leistet dort seit Jahren Nothilfe in einem Krankenhaus, so berichtete Dr. Villalobos von der Vielzahl an Kleinkindern, die wegen Unterernährung und Durchfallerkrankungen behandelt werden, von der Vorbereitung auf drohende Cholera-Epidemien und von der allgegenwärtigen Gefahr durch den Bürgerkrieg. Zeitweise musste die Klinik Flüchtlingsströme bewältigen, auch die Katastrophe durch die Explosion eines Tanklastwagens mit vielen Hundert Toten und Verletzten stellte die Klinik vor große logistische und medizinische Herausforderungen. Da die Gemeinschaftskundeschüler im Unterricht zurzeit das Thema „Internationale Konflikte“ behandeln, spielte auch die Frage nach der Rolle der UNO in der Region eine Rolle. Für die Geographieschüler, die sich mit globalen Disparitäten beschäftigen, war es besonders interessant, dass Zahlen, wie etwa die hohe Kindersterblichkeit im Kongo, nun sehr anschaulich dargestellt wurden.  

Dr. Villalobos erzählte von einigen seiner Patienten, denen es sehr wichtig war, dass ihre persönliche Geschichte bekannt wird, damit die Menschen in der Welt erfahren, wie es ihnen dort geht. Beeindruckend war für Lehrer und Schüler auch, dass Dr. Villalobos sehr offen darüber gesprochen hat, wie man als Arzt mit der Belastung durch solche Einsätze, mit der Angst vor Ort und auch mit der Frustration, nur punktuell helfen zu können, umgeht.  

Wir danken ihm herzlich für sein Engagement am E.I.! 

 

Ulrike Eggert-Neben 

 

 

Vorlesewettbewerb

Vorlesewettbewerb

Stadtentscheid

Am Freitagabend vertrat Merle Nuber aus der Klasse 6c das Englische Institut würdig beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs. In einem großen Feld von zwölf Teilnehmer*innen aus den verschiedenen Heidelberger Schulen gelangen ihr zwei fehlerfreie und sehr anschaulich gestaltete Vorleserunden. Auch wenn sie einer Mitkonkurrentin bei der Siegerehrung den Vortritt lassen musste, kann sie auf ihren Beitrag sehr stolz sein.

René Ullrich-Gérard

Jugend trainiert für Olympia

JtfO Ski Alpin

Ski Alpine: Baden-Finale

Am 24.01.2018 nahmen 13 Schüler*innen des E.I. in Begleitung von Herrn Venmans und David Bohner im Rahmen von Jugend trainiert (JtfO) für Olympia beim Baden-Finale in der Disziplin Ski-Alpine auf dem Feldberg teil. Vor dem Wettkampf fuhren wir uns ein. Leider war es bewölkt und die Sicht war begrenzt. Dennoch reichte es, um den Wettkampf durchzuführen. Anfangs war der Riesenslalom-Lauf noch sehr gut, doch mit der Zeit wurde dieser immer eisiger und somit schwieriger zu befahren. Nach etwa 120 Minuten waren alle Teilnehmer*innen gefahren und wir konnten in die Hütte gehen, um eine Mittagspause zu machen. Bevor die Siegerehrung begann, fuhren wir noch einige Zeit gemeinsam. Beide Teams siegten unter den teilnehmenden Schulen aus Nordbaden. Insgesamt belegte das jüngere Team des E.I. Platz 8 von 17 und das ältere Team Platz 7 von 18 Teams aus ganz Baden. Wir gehörten zu der Schule mit dem längsten Anreiseweg und sind somit sehr stolz auf unser Ergebnis. Wir danken Herrn Venmans, welcher uns diesen Tag ermöglicht hat, und auch David Bohner für seine Unterstützung!

Teilnehmer*innen: Mika Hufnagel, Maurice Betz, Simon Dahm, Cem-Perry Bechtel, Annika Merz, Emilia Merz, Christian Lejko, Linus Merz, Anton Kielholz, Fynn Stein, Carolin Landskröner, Nicolas Weese und Hanna Weese

Bericht: Nicolas Weese

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